REKER: „Größere Investitionen zur innerstädtischen Stauvermeidung notwendig“

HR2Die unabhängige Kölner OB-Kandidatin Henriette REKER machte sich am frühen Morgen am 6. Oktober ein Bild von der Situation, mit der Tausende Kölner Pendlerinnen und Pendler jeden Morgen zu kämpfen haben. Im Stau auf der Luxemburger Str./Ecke Militärring verteilte sie gemeinsam mit Unterstützern Frühstückssnacks und kam mit Autofahrerinnen und Autofahrern ins Gespräch.

„Köln muss den Titel ,Stauhauptstadt Deutschlands‘ so schnell wie möglich wieder abgeben. Das Staufiasko entwickelt sich zu einem echten Problem für den Wirtschaftsstandort – welches Unternehmen möchte investieren, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Weg zum Unternehmen nur im Stau stehen?“ so REKER.

Man müsse das Problem nun entschieden angehen und an entscheidenden Stellen Investitionen tätigen, so REKER weiter: „Im Speziellen werde ich mich dafür einsetzen, dass an der Kreuzung Luxemburger Straße/Militärring endlich eine Unterführung der Straßenbahnlinie 18 erfolgt und der Verkehr wesentlich flüssiger abgewickelt werden kann. Um eine Kostenbeteiligung des Landes sicherzustellen, werden wir zusätzlich die Luxemburger Straße bis Hürth vierspurig ausbauen.“

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